DGB 1: Informationen als Daten speichern, verwalten und verändern

Aus Informatik.wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die grundlegende Arbeit mit Dateien, Ordnern und digitalen Speichervorgängen unterstützt ein sicheres Verständnis dafür, dass Informationen auf digitalen Geräten als Daten vorliegen und gezielt gespeichert, gesucht, kopiert, verändert, abgerufen und gelöscht werden können.

7.1 Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler können:

  • erklären, dass gespeicherte Informationen auf digitalen Geräten Daten sind.
  • den Begriff Daten in einfachen Worten beschreiben.
  • Informationen auf einem digitalen Gerät speichern.
  • gespeicherte Informationen wiederfinden und abrufen.
  • Dateien und Ordner gezielt suchen.
  • Informationen kopieren und an anderer Stelle einfügen.
  • Dateien oder Inhalte verändern und erneut speichern.
  • unnötige oder falsche Informationen löschen.
  • zwischen Datei und Ordner unterscheiden.
  • erkennen, dass Daten in unterschiedlichen Formen gespeichert werden können.
  • einfache Beispiele für digitale Daten aus dem Alltag nennen.
  • sorgfältig und verantwortungsvoll mit gespeicherten Daten umgehen.

7.2 Umfangreiche Lerninhalte

Die praktische Arbeit mit digitalen Geräten zeigt besonders anschaulich, dass Texte, Bilder, Töne, Videos und andere Inhalte nicht nur sichtbar oder hörbar sind, sondern als Daten gespeichert, geordnet, verändert und wieder abgerufen werden können. Informationen, die auf einem digitalen Gerät gespeichert sind, werden als Daten bezeichnet. Daten können Texte, Bilder, Fotos, Audiodateien, Videos, Tabellen, Präsentationen oder Kontakte sein. Auch Spielstände, Kalendertermine oder Passwörter liegen in digitaler Form als Daten vor. Der Begriff Daten meint also gespeicherte Informationen, mit denen ein Gerät arbeiten kann.

Beispiele für DatenText, Bild, Foto, Ton, Video, Tabelle, Kontakt, Termin Ein digitales Gerät speichert Daten so, dass sie später wieder geöffnet, gelesen, abgespielt oder weiterbearbeitet werden können. Wird zum Beispiel ein Text in einem Schreibprogramm verfasst und abgespeichert, bleibt dieser Inhalt als Datei erhalten. Dasselbe gilt für ein aufgenommenes Foto, eine Sprachaufnahme oder eine Zeichnung auf dem Tablet.
Grundlegende Tätigkeitenspeichern, kopieren, suchen, abrufen, ändern, löschen Speichern bedeutet, dass Informationen dauerhaft oder für längere Zeit auf einem Gerät oder in einem digitalen Speicher abgelegt werden. Ohne Speichern gehen viele Inhalte nach dem Schließen eines Programms verloren. Darum ist das Speichern ein zentraler Arbeitsschritt bei fast allen digitalen Tätigkeiten. Ein Beispiel: Eine Schülerin schreibt in einem Textprogramm einen Steckbrief über ein Tier. Solange sie den Text nur eingibt, ist er zwar sichtbar, aber noch nicht sicher dauerhaft abgelegt. Erst wenn sie auf „Speichern“ klickt, bekommt der Text einen Speicherort und bleibt als Datei erhalten. Dadurch wird aus dem bearbeiteten Inhalt eine gespeicherte Dateneinheit.
Typische SpeicherorteDokumente, Bilder, Downloads, Desktop, USB-Stick, Cloud Dateien werden meist in Ordnern abgelegt. Ein Ordner dient der Ordnung und enthält Dateien oder weitere Unterordner. Eine Datei enthält den eigentlichen Inhalt, also zum Beispiel ein Arbeitsblatt, ein Foto oder ein Musikstück. Diese Unterscheidung ist grundlegend für die Orientierung auf digitalen Geräten.
Wichtige BegriffeDatei, Ordner, Speicherort, Name, Format, Papierkorb Ein Dateiname hilft dabei, Inhalte wiederzufinden. Sinnvolle Namen wie „Referat_Vulkane“, „Mathe_Hausübung“ oder „Klassenfoto_Sommerfest“ sind hilfreicher als ungenaue Namen wie „neu“, „test“ oder „Bild1“. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, dass gute Benennung ein Teil des verantwortungsvollen Umgangs mit Daten ist. Dateien haben außerdem oft ein bestimmtes Format. Ein Textdokument kann etwa als .docx oder .pdf gespeichert sein, ein Bild als .jpg oder .png, ein Ton als .mp3. Das Format gibt Hinweise darauf, welche Art von Daten vorliegt und mit welchem Programm die Datei geöffnet werden kann.
Beispiele für Formatedocx, pdf, jpg, png, mp3, mp4, xlsx Gespeicherte Daten müssen nicht nur abgelegt, sondern auch wiedergefunden werden können. Dafür ist es wichtig, Ordnerstrukturen zu verstehen und Suchfunktionen zu nutzen. Wer viele Dateien ungeordnet speichert, verliert leicht den Überblick. Geordnetes Arbeiten spart Zeit und verhindert Fehler.
OrdnungsprinzipienFach, Thema, Datum, Projekt, Person, Schuljahr Suchen bedeutet, dass eine Datei oder Information auf einem Gerät gezielt wiedergefunden wird. Das kann durch das Öffnen von Ordnern, durch Dateinamen oder über eine Suchfunktion geschehen. Besonders praktisch ist die Suche, wenn viele Dateien vorhanden sind oder der genaue Speicherort nicht mehr bekannt ist.

Ein Beispiel: Ein Schüler sucht ein Bild für ein Biologieprojekt. Er erinnert sich nicht mehr an den Ordner, weiß aber noch, dass im Dateinamen „Pflanze“ vorkam. Durch die Suchfunktion kann er gezielt nach diesem Begriff suchen und die passende Datei schneller finden. Solche Funktionen sind in vielen Programmen und Betriebssystemen vorhanden. Abrufen bedeutet, dass gespeicherte Daten wieder geöffnet und genutzt werden. Eine Präsentation kann erneut angezeigt, ein Foto betrachtet oder eine Tonaufnahme abgespielt werden. Abrufen ist also der Schritt, bei dem Daten wieder zugänglich gemacht werden. Ohne diese Möglichkeit wäre Speichern wenig sinnvoll.

Beispiele für AbrufDatei öffnen, Foto ansehen, Musik abspielen, Dokument lesen, Video starten Kopieren bedeutet, dass Daten dupliziert werden, ohne dass das Original verschwindet. Das kann sich auf ganze Dateien oder auf Inhalte innerhalb einer Datei beziehen. Beim Kopieren und Einfügen bleibt der ursprüngliche Inhalt erhalten, während an anderer Stelle eine weitere Version entsteht. Ein Beispiel für das Kopieren von Inhalten: Ein Abschnitt aus einem Text wird markiert, kopiert und in ein anderes Dokument eingefügt. Ein Beispiel für das Kopieren von Dateien: Ein Foto wird vom Tablet auf einen USB-Stick oder in einen anderen Ordner kopiert. In beiden Fällen entsteht eine zusätzliche Version derselben Daten.
Typische Aktionenkopieren, einfügen, verschieben, umbenennen, duplizieren Das Ändern von Daten bedeutet, dass gespeicherte Inhalte bearbeitet werden. Ein Text kann ergänzt oder korrigiert, ein Bild zugeschnitten, ein Dateiname angepasst oder eine Tabelle erweitert werden. Nach solchen Änderungen muss meist erneut gespeichert werden, damit die neue Version erhalten bleibt. Ein Beispiel: Eine Schülerin öffnet ihre Präsentation, fügt auf einer Folie ein neues Bild ein und verbessert zwei Rechtschreibfehler. Wenn sie die Änderungen speichert, überschreibt sie die ältere Version oder erstellt bewusst eine neue Datei. Dadurch wird deutlich, dass Daten nicht starr sind, sondern bearbeitet werden können. Löschen bedeutet, dass Daten entfernt werden. Häufig landen gelöschte Dateien zunächst im Papierkorb und können noch wiederhergestellt werden. Erst wenn sie dort endgültig entfernt werden, sind sie meist nicht mehr einfach verfügbar. Schülerinnen und Schüler sollten lernen, dass Löschen bewusst erfolgen sollte, um Datenverlust zu vermeiden.
Beim Löschen beachtenPapierkorb, Kontrolle, Sicherung, Versehen, Wiederherstellung Ein Beispiel: Wird versehentlich die falsche Datei gelöscht, kann sie oft aus dem Papierkorb zurückgeholt werden. Wird der Papierkorb jedoch geleert, ist die Datei schwerer wiederherzustellen. Darum ist es wichtig, vor dem Löschen genau zu prüfen, ob eine Datei wirklich nicht mehr benötigt wird. Digitale Daten begegnen im Alltag ständig. Ein Fotoalbum auf dem Handy, ein gespeicherter Stundenplan, ein heruntergeladenes Arbeitsblatt, ein Musikstück, ein Kontakt oder eine Notiz sind alles Beispiele für Daten. Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Daten keine abstrakte Fachsprache sind, sondern ein alltäglicher Teil digitaler Lebenswelt.
AlltagsbeispieleKlassenfoto, Stundenplan, Hausübung, Sprachmemo, Kontaktliste, Screenshot, Spielstand Zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten gehört auch Sorgfalt. Dateien sollten nicht wahllos gespeichert, verändert oder gelöscht werden. Sinnvolle Ordner, klare Dateinamen und bewusstes Arbeiten helfen, Informationen verlässlich zu sichern und später wiederzufinden. Auch fremde Dateien oder gemeinsam genutzte Daten sollten nur mit Bedacht verändert werden. Wer versteht, dass gespeicherte Informationen Daten sind, kann digitale Geräte bewusster nutzen. Die Begriffe Speichern, Suchen, Kopieren, Abrufen, Ändern und Löschen beschreiben dabei zentrale Grundhandlungen, die in fast allen Programmen und auf fast allen Geräten immer wieder vorkommen.

Weiterführende Links

7.3 Aufgaben für den Unterricht

7.3.1 Dateien anlegen und sinnvoll speichern

Die Schülerinnen und Schüler erstellen auf einem digitalen Gerät einen kurzen Text, eine Zeichnung oder eine kleine Notiz und speichern diese Datei anschließend an einem vorgegebenen Ort. Dabei achten sie auf einen passenden Dateinamen und den richtigen Ordner. Danach erklären sie, warum der Inhalt nach dem Speichern als Daten vorliegt und weshalb ein klarer Speicherort wichtig ist. Diese Aufgabe schafft ein erstes praktisches Grundverständnis dafür, dass digitale Informationen bewusst abgelegt werden müssen, um später wieder verfügbar zu sein.

Material
Tablet, Laptop, Schreibprogramm, Speicherordner
Sozialform
Einzelarbeit, Sicherung im Plenum
Erwartete Ergebnisse
Datei erstellt, sinnvoll benannt, passend gespeichert, Datenbegriff verstanden

7.3.2 Datei und Ordner unterscheiden

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine einfache Ordnerstruktur mit mehreren Dateien, Unterordnern und unterschiedlichen Dateinamen. Sie beschreiben, was ein Ordner ist, was eine Datei ist und welche Funktion beide für die Ordnung gespeicherter Daten haben. Anschließend ordnen sie neue Dateien passenden Ordnern zu oder entwickeln selbst eine übersichtliche Struktur für ein Schulprojekt. Die Aufgabe stärkt die Orientierung im Dateisystem und verhindert typische Missverständnisse zwischen Inhalt und Ablageort.

Begriffe
Datei, Ordner, Unterordner, Speicherort, Dateiname
Sozialform
Partnerarbeit, Klassengespräch
Erwartete Ergebnisse
klare Unterscheidung, bessere Ordnung, sicheres Grundverständnis

7.3.3 Dateien gezielt suchen und abrufen

Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Auftrag, bestimmte zuvor gespeicherte Dateien wiederzufinden, zu öffnen und kurz zu beschreiben. Dabei nutzen sie entweder die Ordnerstruktur oder die Suchfunktion des Geräts. Im Anschluss reflektieren sie, welche Informationen beim Wiederfinden besonders hilfreich waren, etwa ein passender Dateiname, ein eindeutiger Ordner oder ein bekannter Suchbegriff. Die Aufgabe fördert eine zielgerichtete Orientierung und zeigt, dass gute Ordnung spätere Arbeit deutlich erleichtert.

Suchhilfen
Dateiname, Ordner, Stichwort, Datum, Dateityp
Sozialform
Einzelarbeit, Partnervergleich
Erwartete Ergebnisse
Dateien erfolgreich gefunden, Suchwege beschrieben, Ordnungsvorteile erkannt

7.3.4 Inhalte kopieren und an anderer Stelle einfügen

Die Schülerinnen und Schüler markieren in einem Text einzelne Wörter, Sätze oder Abschnitte, kopieren diese und fügen sie an einer neuen Stelle wieder ein. In einem zweiten Schritt kopieren sie eine Datei in einen anderen Ordner, ohne das Original zu entfernen. Anschließend vergleichen sie, was beim Kopieren von Inhalten und beim Kopieren ganzer Dateien gleich und was unterschiedlich ist. Diese Aufgabe macht deutlich, dass Kopieren eine Vervielfältigung von Daten bedeutet und das Original erhalten bleibt.

Aktionen
markieren, kopieren, einfügen, duplizieren
Sozialform
Einzelarbeit, Sicherung im Plenum
Erwartete Ergebnisse
korrektes Kopieren, Unterschied zwischen Inhalt und Datei verstanden, Original bleibt erhalten

7.3.5 Dateien verändern und neu speichern

Die Schülerinnen und Schüler öffnen eine bereits vorhandene Datei und verändern gezielt einzelne Inhalte, zum Beispiel einen Titel, ein Bild, einen Satz oder eine Farbe. Danach speichern sie die veränderte Datei entweder unter demselben Namen oder bewusst als neue Version. Im Gespräch wird geklärt, was beim Ändern von Daten geschieht und warum überlegtes Speichern wichtig ist. Diese Aufgabe stärkt das Verständnis dafür, dass Daten bearbeitet und in neuer Form gesichert werden können.

Änderungen
ergänzen, korrigieren, löschen, umbenennen, gestalten
Sozialform
Einzelarbeit, Auswertungsgespräch
Erwartete Ergebnisse
gezielte Änderungen, bewusstes Speichern, Verständnis für Versionen

7.3.6 Dateien bewusst löschen und wiederherstellen

Die Schülerinnen und Schüler löschen ausgewählte, entbehrliche Dateien und beobachten, was anschließend mit diesen Daten geschieht, etwa die Verschiebung in den Papierkorb. Danach stellen sie eine Datei wieder her und besprechen, warum kontrolliertes Löschen wichtig ist. Diese Aufgabe fördert einen vorsichtigen Umgang mit Daten und zeigt, dass Löschen nicht immer sofort endgültig ist, aber dennoch bewusst erfolgen sollte.

Begriffe
löschen, Papierkorb, wiederherstellen, endgültig entfernen
Sozialform
Partnerarbeit, Plenum
Erwartete Ergebnisse
Löschvorgang verstanden, Papierkorb-Funktion erkannt, vorsichtiger Umgang gestärkt

7.3.7 Alltagsdaten sammeln und als Daten einordnen

Die Schülerinnen und Schüler sammeln Beispiele aus ihrem Alltag, die auf digitalen Geräten gespeichert sein können, etwa Fotos, Stundenpläne, Kontakte, Notizen, Sprachnachrichten oder Spielstände. Anschließend ordnen sie diese Beispiele nach Datenarten und erklären, warum all diese Inhalte als Daten bezeichnet werden. Die Aufgabe verbindet die Fachsprache mit der Lebenswelt und macht deutlich, dass wie Daten im Alltag ständig genutzt werden. Alltagsbeispiele Foto, Kontakt, Termin, Sprachmemo, Hausübung, Screenshot, Spielstand

Sozialform
Gruppenarbeit, Präsentation
Erwartete Ergebnisse
viele passende Beispiele, sicherer Datenbegriff, Alltagsbezug erkannt

7.3.8 Ordnungsstrukturen für ein Schulprojekt entwickeln

Für ein fiktives oder reales Unterrichtsprojekt planen die Schülerinnen und Schüler eine sinnvolle digitale Ablagestruktur. Sie legen Ordnernamen fest, bestimmen Regeln für Dateinamen und entscheiden, wo Texte, Bilder, Arbeitsblätter und Ergebnisse gespeichert werden sollen. Anschließend begründen sie ihre Struktur. Diese Aufgabe stärkt planvolles Arbeiten und zeigt, dass gute Datenorganisation Zeit spart und Missverständnisse vermeidet.

Planungskriterien
Fach, Thema, Datum, Gruppe, Aufgabe, Version
Sozialform
Gruppenarbeit, Sicherung im Plenum
Erwartete Ergebnisse
übersichtliche Ordnerstruktur, sinnvolle Dateinamen, bessere Datenorganisation

7.3.9 Reziprokes Lehren zu Grundhandlungen mit Daten

Kleine Gruppen bereiten jeweils eine Grundhandlung wie Speichern, Suchen, Kopieren, Abrufen, Ändern oder Löschen vor und erklären diese mit einem einfachen Beispiel einer anderen Gruppe. Dabei sollen sie nicht nur den Begriff nennen, sondern den Vorgang an einem Gerät oder in einer kurzen Schrittfolge verständlich darstellen. Diese Methode erhöht den Lernerfolg, weil Handlungen sprachlich gefasst, veranschaulicht und mehrfach wiederholt werden.

Themen
Speichern, Suchen, Kopieren, Abrufen, Ändern, Löschen
Sozialform
Expertengruppen, Austauschgruppen
Erwartete Ergebnisse
sichere Begriffe, verständliche Erklärungen, aktive Beteiligung

7.3.10 Abschlussaufgabe mit vollständigem Datenweg

Zum Abschluss bearbeiten die Schülerinnen und Schüler eine zusammenhängende Aufgabe, bei der sie eine Information erstellen, speichern, wiederfinden, kopieren, verändern und schließlich eine nicht mehr benötigte Version löschen. Danach beschreiben sie den vollständigen Arbeitsweg in eigenen Worten und erklären, an welchen Stellen Daten entstanden, genutzt oder verändert wurden. Diese Aufgabe sichert das Gelernte, weil alle Grundhandlungen in einem vollständigen Ablauf miteinander verbunden werden.

Arbeitsschritte
erstellen, speichern, suchen, öffnen, kopieren, ändern, löschen
Sozialform
Einzelarbeit, optionale Präsentation
Erwartete Ergebnisse
vollständiger Ablauf, sichere Anwendung, klares Verständnis von Informationen als Daten

Grundlage: Digitale Grundbildung – Lehrband 1. Klasse, Ausgabe 2026.